Festwoche 500 Jahre Reformation

Stationenmobil

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Europäischer Stationenweg

Wenige historische Ereignisse haben europaweit so viel verändert wie die Reformation. Das gesellschaftliche Erdbeben, das vor 500 Jahren von Wittenberg, Zürich, Genf und vielen anderen Orten ausging, hat das Miteinander Europas verändert. Von Europa aus strahlte diese Bewegung auf andere Kontinente, prägte Kulturen und Regionen.

Seit November 2016 knüpft der Europäische Stationenweg ein Band. Im Mai 2017 kommt dieser Weg in Mitteldeutschland an und mündet in Wittenberg in die Weltausstellung Reformation. Städte in den Niederlanden und in Ungarn, in Slowenien und Irland werden ebenso angefahren wie Rom, Augsburg, Worms und die Wartburg.

36 Stunden lang wird jeweils Station gemacht: Regionale und ökumenische Partner laden zu einem Fest mit zahlreichen Veranstaltungen ein, um lokale Beziehungen zur Geschichte der Reformation aufzudecken.

Durch überraschende Inszenierungen wird lebendig, was war. Persönliche Erzählungen bezeugen, wie aktuell reformatorische Perspektiven sind. Jede Station gibt eine Erinnerung mit zur Weltausstellung Reformation in der Lutherstadt Wittenberg.

Das Team auf dem Truck - 15 Volunteers und ein Teammanager - sammeln Geschichten aus den Orten, die besucht werden. Im Truck sind all diese Geschichten zu erleben: als Video, als Audio oder auch in Texten. Und für alle, die sich für diese Geschichten interessieren, sind auf Opens external link in new windowdiesem Blog „Geschichten auf Reisen“ gesammelt: Nachlesen! Anschauen! Anhören! Und alles mit erleben!